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Selbstverteidigung Kampfsport, Kampfkunst, Erding, Rosenheim , Wing Tsun, Kung Fu, Kampf

 

6. Kampfkunst und Rechtsextremismus

 

Gerade in jüngster Zeit wurde durch eine Podiumsdiskussion in der Fernsehserie "Live aus dem Schlachthof" die Diskussion über das Thema "Kampfkunst und Rechtextremismus" neu angeheizt (58). Die direkte Verbindung zwischen Kampfkunet und Rechtsextremismus wird nach Meinung der Anhänger dieser These durch die in beiden Erscheinungen gleichermaßen vertretene Gewaltperspektive dargestellt.

 

 

6.1 Vergleich anhand einer Definition von Rechtsextremismus

Um in diese Diskussion einzusteigen, möchte ich zuerst eine der vielen Definitionen von Rechtsextremismus zitieren, und zwar die des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyers, nach der sich der Rechtsextremisrnug aus zwei Grundelementen zusammensetzt. "Die Idiologie der Ungleichheit des Menschen als zentrales, integrierendes Kernstück rechtsextremistischer Positionen", sowie - Die Gewaltperspektive und -Akzeptanz als "zentrales, integrierendes Kernstück rechtsextremen politischen Verhaltens." (59)

Selbstverständlich läßt sich eine umfassende und erschöpfende Diskussion zu diesem Thema nicht auf ein paar Seiten führen. Ich kann jedoch den Einstieg in diese Untersuchung kurz wagen und die Richtung weisen. Eine allgemeine Untersuchung des Phänomens Kampfkunst und eine Untersuchung des Phänomens Rechtsextremismus wäre die Voraussetzung für die Bearbeitung dieser These. Die Kampfkunstthematik wurde von mir in dieser Diplomarbeit bereits bearbeitet. Da dies jedoch nicht im speziellen Zusammenhang mit Rechtsextremismus geschah, sind noch einige Punkte offen gebleiben, die nur durch vergleichende Studien vor Ort zu klären wären,

Eine Untersuchung des Rechtsextremismus kann ich in diesem Rahmen nicht führen, ich werde mich daher auf die bereits erwähnte Definition beschränken.

Die formale Ähnlichkeit der Einstellung zum Thema Gewalt kann oberflächlich betrachtet als Indiz für eine Verbindung genommen werden. Sowohl Kampfkunst als auch Rechtsextremismus betrachten Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Ziele.

Genauer betrachtet Läßt sich erkennen, daß in der Kampfkunst das einzige Ziel, das die Anwendung der erlernten Kampftechniken erlaubt, die Notwehr ist. Paraiell dazu sprechen die Rechtsextremisten von einer Art Staatsnotwehr, die die Gewaltanwendung rechtfertigt.

Da jeder für sich das Recht der Definition des Notwehrbegriffes in Anspruch nimmt, sowohl der Kampfkunstexperte als auch der Rechtsextremist entscheidet selbst, wann er sich zur Notwehr berechtigt fühlt, ist hier eine Übereinstimmung feststellbar.

Das zweite Kernstück rechtsextremistischer Positionen nach der Definition von Heitmeyer, die Ideologie von der Ungleichheit der Menschen, findet keine Entsprechung in Kampfkunstkreisen. Hierzu möchte ich eine Beschreibung der Philosophie des Taekwon-Do vom Stilbegründer persönlich zitieren.

"Da alle Schüler dieser Kunst denselben Regeln unterliegen und nach den gleichen Maßstäben gemessen werden, ohne Rücksicht auf ihre Stellung, ihre Herkunft und ihre religiöse Zugehörigkeit, zeigen sie der Welt die Gleichheit und Brüderlichkeit der Menschen." (60)

Im Wing / Tsun gibt es keine offiziellen Aussagen über die Gleichheit oder Ungleichheit der Menschen, in der Praxis wird aber ganz eindeutig die Gleichheit der Menschen betont. In der neuen Wing / Tsun-Welt gibt es jedoch einen mehrseitiger Artikel über Sifu Salih Avci, 4. Technikergrad, Türke. Er betont die Gleichheit der Menschen. "Heute trainieren in 10 Städten Deutschlands mehrere Hundert Schüler unterschiedlichster Nationalitäten bei Sifu Salih Avci und seinen Ausbildern und verwirklichen damit den Gedanken der Völkerverständigung. Salihs Anliegen ist es, in seinen Schulen ein harmonisches Miteinander zu praktizieren und somit zum Abbau von Vorurteilen beizutragen." (61)

Zum Thema Ungleichheit der Menschen läßt sich für alle Kampfkunstsysteme übereinstimmend erkennen, daß überall von einer Gleichheit der Menschen ausgegangen wird.

 

Damit endet die Diskussion auf der Grundlage der Definition von Heitmeyer unentschieden. Eine Übereinstimmung bezüglich der Akzeptanz von Gewalt und eine Nichtübereinstimmung bezüglich der Ungleichheit der Menschen.

 

 

6.2 Eine Auseinandersetzung mit den Thesen von C. G. Goldner

C. G. Goldner ist durch sein Buch "Fernöstliche Kampfkunst" als Kritiker von Kampfkunst allseits bekannt. In mehreren Fernsehsendungen erlangten er und seine Thesen einen Bekanntheitsgrad, der ihn bis in die Schlagzeilen von Boulevardblättern brachte.

Diese Popularität wurde durch Morddrohungen gegen ihn und einen Brandanschlag auf seinen Wagen noch gesteigert. Man vermutet die Täter in Kampfkunstkreisen.

Seine Thesen lauten, daß durch Kampfkunstraining die Bereitschaft zur Gewaltanwendung als Mittel der Problemlösung steigt. Kampfkunstschulen fördern den Rechtsextremismus. Der geistige Aspekt von Kampfkunst ist nicht vorhanden. Die Vortäuschung der Existenz eines solchen dient nur als Deckmantel, um die tatsächlich praktizierte nackte Gewalt zu verharmlosen.

Als Sozialpädagoge und Geisteswissenschaftler ist er auch in der Lage, seine Thesen durchaus plausibel zu begründen. Er kann auch auf eine mehrjährige Kampfkunstpraxis und den Meistergrad in Karate verweisen, um die Fundiertheit seiner Thesen zu stützen.

 

Der Untertitel des Buches lautet: "Zur Psychologie der Gewalt im Sport". Goldner stellt eine Zunahme der Gewalt im Alltag fest. "Gewalttätige Aggressivität nimmt in unserem Leben immer erschreckendere Ausmaße an, wobei das wahrlich erschreckende daran ist, daß dies als gar nicht mehr erschreckend empfunden wird. Gewalt ist das ganz Normale geworden im Umgang des Menschen mit sich und der Welt - der Homo sapiens ist, ohne es zu merken, zum Homo violens mutiert. Gewalt, individuelle wie kollektive, ist so sehr zum Alltäglichen und Allgegenwärtigen geworden, daß sie in unserem Denken und Fühlen nicht nur das "Gewohnheitsrecht traditioneller Unvermeidlichkeit" beansprucht, sondern mittlerweile als das ganz natürliche menschlichen Seins erscheint. Vermutlich würde man die plötzliche Abwesenheit aggressiver Gewalt gar als Mangel, als etwas Widernatürliches erleben. Es soll in dieser Arbeit um eine ganz besondere der zahllosen Facetten von Gewalt gehen, um Gewalt im Sport, dessen Wesentliches ja gerade aggressive Auseinandersetzung ist, auch wenn und gerade weil er dies stets verleugnet. Stellvertretend in vielem für Sport an sich, geht es hier insbesondere um Karate, um asiatischen Kampfsport also, an dessen Beispiel Wesen und Wirken aggressiver Gewalt erhellt werden soll." (62)

Nach dieser Einleitung ist die Absicht des Autors wohl klar. Der Denkende Mensch ist zum gewalttätigem Menschen mutiert. Sport ist prinzipiell ein Ort aggressiver Auseinandersetzung. Stellvertretend für vieles im Sport an sich untersucht er das Karate, wobei jedoch zu bemerken bleibt, daß es bei der Untersuchung des Karates bleibt und das Thema Gewalt im Sport an sich nur in dieser Einleitung und in den letzten Sätzen unter der Überschrift "Konsequenz" (63) Erwähnung findet.

Ais wissenschaftliche Arbeit kann der seriöse Leser dieses Werk wohl nicht ernstnehmen, sondern nur als Denkanstoß, der vor allem durch seine über Fachkreise hinausgehende Populartät der Betrachtung würdig erscheint.

Unwissenschaftlich ist dieses Werk aus mehreren Gründen. Die Zunahme der Gewalt im Alltag wird von ihm ohne weitere Begründung festgestellt, sondern sozusagen mit der Kraft eines Naturgesetzes in den Raum gestellt. Tatsächlich erscheint mir diese These fragwürdig. Nachweisbar ist wohl in den Polizeistatistiken eine gewisse Zunahme von Gewaltdellkten. über deren Ursache zu spekulieren, wäre sicher interessant, aber es gibt auch Indizien, die eine Abnahme der Gewalt im Alltag nahelegen. Ich denke hier an das verhältnismäßig junge Verbot für Lehrer, ihre Schüler zu schlagen, an die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe, an die Tatsache, daß sowohl ich als auch etliche meiner Schüler noch nie in ihrem Leben in eine Schlägerei verwickelt waren.

 

Ich möchte diese Thematik hier nicht zu Ende führen, ich behaupte nur, einfach den Homo violens in den Raum zu stellen und dann diesen zu diskutieren, das erinnert mich an die Rhetorik gewisser rechtsextremistischer Führungspersönlichkeiten, und ist auch für ein normales Sachbuch ohne großen wissenschaftlichen Anspruch eine ungenügende Vorgehensweise.

Als weitere Kritik an seinem Werk läßt sich feststeilen, daß durchaus zutreffende Einzeibeobachtungen von ihm in unzulässiger Weise verallgemeinert werden. Tatsachen, die seinen Thesen widersprechen, werden unterschlagen, obwohl die entsprechende Literatur im Anhang aufgeführt wird.

Dazu möchte ich besonders auf das Buch von Horst Tiwald "Psycho-training im Kampf- und Budo-Sport" verweisen. Der Autor hat dargelegt, daß die aggressionssenkende Wirkung der Kampfsportarten nicht durch ein Abreagieren, sondern durch ein Lernen stattfindet. Aggressives Verhalten wird, da selbst im Wettkampf oder in der Selbstverteidigung kontraproduktiv, durch der Situation angemessenes Verhalten ersetzt. Dies ist nur ein Beispiel für die Unausgewogenheit der Argumentation Goldners, es ließen sich noch weitere finden. Diese Diplomarbeit ist nicht der Ort für eine weitergehende Auseinandersetzung mit den Thesen Goldners. Es wäre jedoch auch in diesem Rahmen der Diskussion "Kampfkunst und Rechtsextremismus" nicht statthaft, seine Thesen kritiklos im Raum stehen zu lassen.

Besonders verwerflich am Karate scheint Goldner die Tatsache, daß die Kampftechniken, die dort gelehrt werden, in einen fernöstlichen Weisheitmantel gehüllt werden und Karate der Öffentlichkeit als dem Frieden dienend verkauft wird.

Dies geschieht aufgrund nebulöser esoterischer Mechanismen oder dadurch, daß sich der Karatekämpfer so wie jeder andere Sportler im Training abreagiert und so im Alltag friedlicher sein kann.

Diese These widersprecht jeder verhaltenspsychologischen Theorie und wird von ihm daher verworfen. Wer vertritt jedoch diese These? Nach der Meinung von Goldner die Kampfkunstlehrer, obwohl er das nicht im einzelnen belegt.

Zu meinem persönlichen Bekanntenkreis zählen mehrere bedeutende Kampfkunstlehrer, keiner glaubt, daß Kampfkunst einen Einfluß auf die Gewalttätigkeit in unserer Gesellschaft ausübt. Kampfkunst ist eine Methode der Selbstverteidigung, ein sportliches Training, langfristig gesehen sicher ein Einfluß auf das Verhalten der Schüler, wenngleich sich hier niemand auf Konkretes festlegen läßt, oder einfach ein interessantes Hobby.

 

Hierzu möchte ich meinen ehemaligen Taekwon-Do Lehrer, Großmeister Udo Zillner, 5. Dan zitieren. Er antwortete auf die Frage eines Schülers nach geistigen Werten folgendermaßen. "Der geistige Aspekt in der Kampfkunst ist so wie im Fußball, irgendetwas läßt sich sicher erkennen, wenn man danach sucht" (64)

Die meisten westlichen Lehrer betrachten Kampfkunst als Sport mit besonderen Traditionen, der esoterische und geistige Aspekt wird eher in der Literatur hochgehalten, und dann auch meist nur als Beiwerk zu einer Beschreibung der Techniken.

Einen weiteren großen Kritikpunkt sieht Goldner in der Führungsstruktur von Kampfkunstschulen, die ausschließlich in autotitären bis totalitären Formen vollzogen wird. In seinen Untersuchungen bezieht sich Goldner vor allem auf das Karate, dessen militärische Unterrichtsstruktur, "die auf fatale Weise an die Unterdrückungsverhältnisse in preußischen Kadettenanstalten oder in HJ-Ausbildungslagern erinnert." (65) von mir bereits beschrieben und erläutert wurde.

Oberflächlich betrachtet mag dieser Gehorsam ein Indiz für rechtsextremistische Tendenzen sein. Genau betrachtet geht der Gehorsam in einer Kampfkunstschule aber eben nicht "bis an den Rand der Selbstaufgabe und darüber" (66), sondern die Disziplin wird als notwendige Voraussetzung für das Training betrachtet, aber nur in dem Rahmen, in dem sie auch wirklich erforderlich ist, Disziplin reduziert die Verletzungsgefahr und hilft, die eigene Faulheit zu überwinden.

Ganz klar verhält es sich so, daß diese strenge Disziplin nur während des Trainings eingehalten wird, sobald die Stunde zu Ende ist, zeigt sich auch in streng traditionellen Schulen der Lehrer als Mensch mit Schwächen, Gerade fortgeschrittene Schüler sind nicht bereit, sich einer ihrer Meinung nach sinnlosen Disziplin zu unterwerfen. Oft verlassen sie die Schule im Streit, wenn der Lehrer ihren durchaus vorhandenen Gehorsam mißbraucht.

Dies kann ich nicht durch wissenschaftliche Studien belegen, über diese internen Vorgänge, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden, sind Studien nicht möglich. Ich kann nur aus meiner eigenen, persönlichen Erfahrung als Schüler von Dynamic Karate München und Black Belt Center Kwon Che Wah München Trudering sprechen. Außerdem betrachte ich Gespräche mit anderen Kampfkunstlehrern und -schülern als durchaus legitime, weil oft einzige Informationsquelle. Der Leser muß sich immer wieder vor Augen halten, daß die Kampfkunst wohl einer der letzten Bereiche des menschlichen Lebens ist, in dem das gesprochene Wort (aus berufenem Munde) mehr wiegt als das auf Papier gedruckte.

In Kampfkunstsystemen, die sich mehr als Sport verstehen und den Schwerpunkt auf Wettkampf legen, wird auf Disziplin nur wenig wert gelegt. Dort gilt der Lehrer als Trainer.

Genau überlegt, sind in jedem sportlichen Training rechtsextremistische Tendenzen zu betrachten. Jeder Fußballtrainer beschimpft seine Mannschaft bei schlechten Leistungen. Er diffamiert und beleidigt die gegnerische Mannschaft, um die Siegeszuversicht zu stärken.

Es verhält sich eher so, daß rechtsradikale Organisationen mit der Vorliebe für kämpferische Ideale sich von der Disziplin und den Idealen, die in den Kampfkunstschulen geübt werden, angezogen fühlen.

Goldner vergißt ebenfalls zu erwöhnen, daß der Gedanke der Völkerverständigung gerade in den militärisch orientierten Kampfssystemen, in denen sich gewisse Paralellen zum Rechtsextremismus erkennen lassen, ganz deutlich praktisch und theoretisch in den Vordergrund gestellt vird» Fremdenfeindlichkeit verträgt sich schlecht mit der Tatsache, daß StilbegrÜnder und Trainer fast immmer Ausländer (Asiaten) sind.

 

In einem führenden Taekvon-Do Lehrbuch wird die Philosophie des Taekwon-Do so beschrieben : "Der Endzweck des Taekwon-Do richtet sich darauf, den Kampf auszurotten. Dies soll dadurch geschehen, daß die Unterdrückung des Schwachen durch den Stärkeren eingeschränkt wird. ... Das Zusammmenspiel verschiedener Rassen beim Taekwon-Do trägt zweifellos dazu bei, die unglückseligen Mißverständnisse, die häufig zwischen den Menschen bestehen, abzubauen." (67) Ganz ausdrücklich wendet sich der Autor gegen Vorurteile.

Als Ergebnis dieser Auseinandersetzung mit den Thesen Goldners zum Thema "Kampfkunst und Rechtsextremismus" glaube ich sagen zu können, daß sich die vom Autor hergestellte Verbindung, die sich kurz gesagt als Faschismus im Sportsgewand definieren läßt, bei einer ersthaften Untersuchung in dieser Form nicht halten läßt.

 

 

6.3 Endergebnis

Eine schlüssige Antwort auf die Frage, ob die Ausübung von Kampfkunst rechtsextremistische Tendenzen in unserer Gesellschaft fördert oder nicht, läßt sich nicht in Form eines Unterpunktes dieser Diplomarbeit, auch wenn dieser ausführlicher wäre, finden. Dies hängt unter anderem damit zusammen, daß sich Kampfkunst als Gesamtphänomen der Untersuchung entzieht. Wie von mir bereits mehrmals begründet, sind die einzelnen Schulen so unterschiedlich, daß sich eine Antwort auf diese Frage nur für einen konkreten Einzelfall geben läßt.

Für meine eigenen Schulen kann ich dies mit Sicherheit verneinen, andere Schulen müßten noch daraufhin untersucht werden.

In jedem Falle erscheint die Frage als so bedeutend, das ich sie zum Thema zukünftiger Untersuchungen in einem anderen, größerem, Rahmen machen möchte.

Ganz verkürzt betrachtet kann man sagen, daß das Buch von Goldner, das diese These populär machte, keine Antwort auf diese Frage liefert. Meine eigenen Untersuchungen ließen bestimmte formale Ähnlichkeiten zutage treten, inwieweit diese dann tatsächlich eine Verbindung zwischen Kampfkunst und Rechtsextremismus darstellen, muß im Zuge künftiger Arbeiten festgestellt werden.

 

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